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Hautprobleme    
 

Erklärung zur Haut als Grenze

Unsere Haut ist die Grenze zwischen innen und außen.

Wird die Grenze missachtet, zeigt unser Körper durch Hautprobleme, dass wir hier mehr auf uns achten sollten.

Ist dies nicht möglich, wird die Haut bzw. die Grenze so gereizt, dass Symptome wie z.B. Neurodermitis auftreten.

Solange wir nichts verändern, d.h. wir das Symbol bzw. Signal hinter der Hautveränderung (hier die Verletzung der Haut im Sinne einer Verletzung unserer Grenzen) nicht verstehen, werden wir weiterhin unsere Grenzen verletzen bzw. verletzen lassen. Erst dann, wenn wir unsere eigenen Grenzen mit Hilfe einer Therapie erkennen und für sie eintreten können, wird die Hautkrankheit sinnlos, die Zukunft wird leichter und freier.

Generell kann in den meisten Fällen von Hautkrankheiten von der Botschaft einer Grenzerfahrung ausgegangen werden, um das Nicht-Zulassen-Können von Nähe, Liebe, Geborgenheit etc. oder aber auch um zu viel an Nähe, Liebe etc. und dass man sich dadurch den Anderen vom Leib hält.

Das bedeutet gleichzeitig, mit Medikamenten wird in der Regel nur ein Symptom behandelt und nicht die Ursache. Was zur Folge hat, dass das Unbewusste

sehr schnell etwas Neues, meist Stärkeres suchen muss, um weiterhin auf sich und die Ursache aufmerksam zu machen.

Dies gilt für alle nicht verstandenen Signale.

Auch bei Kindern, die schon mit Neurodermitis auf die Welt kommen, ist das Signal darin zu suchen, dass sie sich von Anfang an nicht willkommen oder gewünscht fühlen (dies bekommen sie bereits beim Arzt, der der Mutter sagt, sie sei schwanger, mit und auch im Bauch während der ganzen Schwangerschaft).

Durch die Signale möchten sie entweder, dass man sich mehr um sie kümmert, d.h. die Eltern müssen durch Hautkrankheiten wie z.B. Neurodermitis sehr viel für das Kind tun (z.B. wickeln, eincremen, Medikamente usw.), dadurch fühlen sich die Kinder wenigstens in diesem Moment etwas mehr angenommen, oder sie möchten sich durch die Krankheit „wenn ihr mich nicht wollt, möchte ich euch auch nicht“ (d.h. wenn ich nicht so makellos bin, lasst ihr mich auch in Ruhe) abgrenzen.

Auch Lungenkrankheiten oder Asthma haben etwas mit Grenzen zu tun. Dort wurden die Grenzen bereits heftig überschritten. D.h. die Menschen im Umfeld rauben dem Leidenden die Luft zum Atmen.

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